FOLKER
präsentiert:
Folk Baltica 2012

DAS GEWISSE ETWAS MEHR
HELENE BLUM &
HARALD HAUGAARD

DÄNISCHE TANZMUSIK
AUF DER HÖHE DER ZEIT

go! www.haraldh.dk
go! www.heleneblum.dk

CD-TIPPS:
Harald Haugaard: Den Femte Søster (Westpark/Indigo, 2012)
Helene Blum: En Gang Og Altid (Pile House Records, 2009)

HELENE BLUM UND HARALD HAUGAARD
BEI FOLK BALTICA:

09.05. Broager-Skelde (DK), Nette Jensen
10.05. Eckernförde, Carls-Showpalast
11.05. Flensburg, Duborg Skolen
go! www.folkbaltica.de

HELENE BLUM UND HARALD HAUGAARD
UNTERWEGS:

01.05. Bremen, tba
02.05. Stadland, Seefelder Mühle
03.05. Lüdinghausen, Ricordo
04.05. Dresden, Dreieinigkeitskirche
12.05. Venne, Venner Folk Frühling
„Für mich gibt es keine Tradition, wenn man sie nicht herausfordert. Wenn du die Tradition weiterführen willst, musst du sie weiterentwickeln, ihr etwas Neues hinzufügen.“
(Harald Haugaard)

Er wird gerne als dänischer Paganini bezeichnet oder mit Stephane Grappelli verglichen. Von ihr schwärmt der dänische Radiosender P4, das Land habe seit vielen Jahren keine junge Sängerin mehr mit einer so großartigen Stimme gehabt. Wenn sie zusammen Konzerte geben, ist das wie Weihnachten. Tatsächlich traten der dänische Geigenvirtuose und die bezaubernde Folkmusikerin mit der kristallklaren Stimme in den vergangenen fünf Jahren zumeist zur Weihnachtszeit als Duo auf. In diesem Jahr sind Helene Blum und Harald Haugaard schon im Frühling zusammen auf Tour, mit einem Programm, das neue Blüten treibt.

TEXT: ANTJE HOLLUNDER

„Ich singe Liebeslieder und Lieder über die Natur. Manchmal auch Seemannslieder. Wir haben viele gute Geschichten über das Fortgehen und dass Leute nicht mehr heimkehrten.“
(Helene Blum)

Harald Haugaard und Helene Blum haben vieles gemeinsam, musikalisch als auch privat. Neunmal wurde er bereits mit einem Danish Music Award ausgezeichnet, sie erhielt den Preis, der auch dänischer Grammy genannt wird, zum ersten Mal 2007, in der Kategorie Folk Debüt des Jahres. Beide sind Absolventen der Carl Nielsen Academy of Music Odense, die sie jeweils als erster Musiker ihres Faches mit einem Folk-Diplom abschlossen. Während ihres Studiums dort war er Leiter der Folkabteilung, woraus sich eine musikalische Zusammenarbeit entwickelte. Kennengelernt haben sich die zwei jedoch schon viel früher.

HARALD HAUGAARD UND HELENE BLUM 2009 * Foto: Alex Tran

Beide stammen von Fünen und schon ihre Eltern kannten sich. Haugaards Mutter Lene Sand Christensen gab Volkstanzkurse für Kinder, bei denen Harald Geige spielte und an denen auch Helene teilnahm. Mit seiner Geige begleitete er auch seinen Großvater Johannes Kristensen, einen traditionellen Akkordeonspieler aus Mitteljütland. In einigen seiner Stücke greift der Geiger auch heute noch die Musiktradition aus der Region seines Großvaters auf. „Er hatte einen Tanzsaal, zu dem im Sommer freitagabends die Leute aus der Umgebung kamen. Ich saß oft an seiner Seite, spielte die Stücke mit, sah die Leute tanzen und bekam das Gefühl dafür“, erinnert sich Harald Haugaard. „Ich habe viermal die Woche Folkmusik gespielt, als ich zwischen zehn und fünfzehn war. In dieser Zeit hört ich auch andere Sachen, aber Folk war wirklich ein Haupteinfluss für mein künstlerisches Leben“, bekräftigt der Däne.

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Update vom
29.04.2012
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