Rezensionen Bücher


ASTERIS KUTULAS
Mikis Theodorakis:
Ein Leben in Bildern

Mainz: Schott Music, 2010
160 S., mit zahlr., tw. farb. Fotos, plus 2 CDs, plus 1 DVD
ISBN 978-3-7957-0713-2

„Meine Person ist zerstückelt wie eine Gliederpuppe, und du kannst die Einzelteile überall verstreut finden. Ich hoffe sehr, dass eines Tages irgendjemand diese Glieder zu einem Ganzen zusammensetzt, damit meine Gesamtgestalt tatsächlich sichtbar werden kann: Das, was ich als Mensch, als engagierter Bürger und als Komponist wirklich bin.“, sagt Mikis Theodorakis in einem Interview mit Asteris Kutulas, dem Herausgeber des vorliegenden Bildbandes, in dem auf 160 Seiten und in über dreihundert Bildern chronologisch die Stationen eines Lebens nachgezeichnet werden und dabei der Versuch gemacht wird, die Dimension fassbar zu machen, die mit dieser großartigen Gestalt der europäischen Kulturgeschichte verbunden ist. Es ist unsere Zeit, die mittlerweile in Schablonen denkt und nun erstaunt die Vielschichtigkeit eines solchen Giganten zu verstehen sucht. Niemand wäre geeigneter, zwischen der einen und der anderen Wirklichkeit zu vermitteln, als der langjährige Begleiter, Herausgeber und Übersetzer Asteris Kutulas, selbst Kind griechischer Exilanten, der mit Respekt, differenzierter Detailkenntnis und emotionaler Intelligenz seine Fragen an den verehrten Landsmann richtet, aber auch über das Fingerspitzengefühl verfügt, einige diese Fragen offen zu lassen. Mit außerordentlicher Akribie und editorischer Perfektion werden teils bislang unveröffentlichte Fotos aus über achtzig Jahren mit erklärenden Fakten, Tourdaten, Zeittafeln, Bibliografien und Bildnachweisen verbunden. Dem Band sind zwei CDs (Private Recordings und Compilation: Ein Leben in 19 Musikstücken) beigelegt und eine DVD mit dem Mitschnitt des „Canto General“ vom 23. April 1993 im Teatro Monumental von Santiago de Chile, zwanzig Jahre nach der ursprünglich geplanten Uraufführung. Eine äußerst gelungene Zusammenstellung, die nicht nur einen sinnlich fassbaren Zugang zu einem außerordentlichen Leben ermöglicht, sondern sich auch als Konzentrat europäischer Zeitgeschichte lesen lässt.

Cathrin Alisch

 

ASTERIS KUTULAS – Mikis Theodorakis: Ein Leben in Bildern


PIT BUDDE, JOSEPHINE KRONFLI
Tadias! Kommt mit nach Afrika:
Musik, Tanz, Kunst, Spiele, Märchen und Weisheiten aus Afrika

Münster: Ökotopia-Verlag, 2010
126 S., mit zahlr. Noten u. Abb. [Auf den Spuren fremder Kulturen]
ISBN 978-3-86702-108-1

Tadias! Kommt mit nach Afrika:
Lieder, Spiele, Tänze & Musik aus Afrika

Münster: Ökotopia-Verlag, 2010
CD, 55:38. [Auf den Spuren fremder Kulturen]
ISBN 978-3-86702-109-8

Der Aufforderungscharakter des Buch- und CD-Titels führt auf die richtige Fährte: Pit Budde und die aus Äthiopien stammende Josephine Kronfli – beides langjährige Spezialisten in Sachen Weltmusik für Kinder – haben mit Tadias! Kommt mit nach Afrika ein Mitmachwerk vorgelegt, das Kindern die unterschiedlichen Kulturen Afrikas näherbringen möchte. Unter thematischen Schwerpunkten wie Kunst, Spiele oder Musik enthält das Buch Anleitungen zum Masken-, Spielzeug-, und Instrumentenbau, Lieder, Märchen, Übungen zur Entwicklung und Verfeinerung des Rhythmusgefühls oder Vorschläge zum Herstellen von Kleidung oder Schmuck. Dabei legen die Autoren in den zahlreichen Erläuterungen Wert auf den Perspektivwechsel, was die Begegnung unterschiedlicher Lebenswelten auf Augenhöhe ermöglicht. So wird etwa erklärt, dass sechs Uhr morgens unserer Zeit in Äthiopien als null Uhr gerechnet wird und der Schulunterricht somit nach äthiopischer Zeit um zwei Uhr beginnt.

Die ergänzend zum Buch erhältliche gleichnamige CD bietet neben einer Sammlung von Liedern aus verschiedenen afrikanischen Ländern, die auf Deutsch und in den jeweiligen Landessprachen gesungen werden, Hintergrundinformationen über Afrika oder Märchen. Die Band Karibuni, von den Buchautoren gegründet, um Kindern Weltmusik nahezubringen, hat das mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Album mit afrikanischen Gästen eingespielt.

Die kulturelle Entdeckungsreise, die Tadias! bietet, ist interessant, aber auch einseitig, denn die moderne Gegenwart fehlt. Ein Hinweis, warum darauf verzichtet wurde, hätte ausgereicht, um dem Werk die konservative Note zu nehmen. So bleibt am Ende ein wenig die Befürchtung, dass diese respektvolle Annäherung zugleich zur Befestigung gängiger Klischees über den Schwarzen Kontinent beiträgt.

Sabine Froese

Bezug: go! www.oekotopia-verlag.de

 

PIT BUDDE, JOSEPHINE KRONFLI – Tadias! Kommt mit nach Afrika

PIT BUDDE, JOSEPHINE KRONFLI – Tadias! Kommt mit nach Afrika


JENS KOMMNICK
Siúnta – The Scores
Traditional Tunes from Ireland, Sweden & Spain, Classical Music and Original Compositions – arranged for Celtic Fingerstyle Guitar

O. O.: Siúnta Music, 2010
48 S., Noten u. Tabulatur
ISBN 978-3-00-030972-4

Das irische Wort siúnta, das unter anderem „Klang“ bedeutet, steht über einer Sammlung von irischen, schwedischen und spanischen Traditionals für akustische Gitarre solo. Mehr als eine Kollektion traditioneller Musik ist es jedoch die Veröffentlichung des Werkes eines Gitarristen, dessen Name auf zahlreichen Produktionen von Reinhard Mey bis Liederjan zu finden ist: Jens Kommnick. Zumeist handelt es sich um Solostücke für akustische Gitarre im DADGAD-Tuning. Die Fassungen im vorliegenden Heft entsprechen nicht eins zu eins den Einspielungen der CD gleichen Namens (Rezension siehe Folker 2/2009) und Kommnick ermutigt ausgesprochen dazu, seine Stücke zu variieren, um ihnen eine persönliche Handschrift zu verleihen. Neben Bearbeitungen traditioneller Weisen sind es vor allen Dingen die Eigenkompositionen, die die souveräne Durchdringung des keltischen Idioms enthüllen. Fein ausgearbeitete, beseelte Melodien und Tänze, die dem fortgeschrittenen Gitarristen eine Menge Spielmaterial und einige schöne Entdeckungen bieten. Auch die Fassung einer John-Dowland-Komposition oder die Bearbeitung des berühmten Konzertes für vier Violinen von Telemann (hier für vier Bouzoukis!) fügen sich vollkommen harmonisch in den musikalisch weit gefassten Rahmen. Die tadellose Übersetzung in ein klares Notenbild plus paralleler Tabulatur rundet den Eindruck eines reifen Gesamtwerkes aufs Schönste ab.

Rolf Beydemüller

Bezug: go! www.jenskommnick.com

 

JENS KOMMNICK – Siúnta – The Scores


JESPER RÜBNER-PETERSEN
The Mandolin Picker’s Guide to Bluegrass Improvisation

Pacific, MO: Mel Bay Publications, 2010
200 S., überw. Noten, plus CD. [MB; 22086BCD]
ISBN 978-0-7866-8327-9

Dem renommierten und äußerst rührigen amerikanischen Verlag Mel Bay ist es zu danken, dass eine sehr ausführliche Mandolinenschule den geneigten Mandopicker erreicht, die sich (in englischer Sprache) mit dem weiten Feld der Bluegrassimprovisation beschäftigt. Auf 200 Seiten gibt es in 28 Kapiteln jede Menge Akkorde, Skalen und Licks in Dur und Moll, jeweils in übersichtlich gesetzter Noten- und Tabulaturschrift, die Musiktheorie und Musizierpraxis in direkten praktischen Zusammenhang stellt und den Schüler Schritt für Schritt an die Improvisationspraxis heranführt, die dann anhand bekannter Bluegrassstandards in Anwendung gebracht wird. Dazu gibt es eine MP3-CD mit nahezu dreihundert Klangbeispielen.

Ulrich Joosten

Bezug: go! www.melbay.com

 

JESPER RÜBNER-PETERSEN – The Mandolin Picker’s Guide to Bluegrass Improvisation


DAVID KERR CAMERON
The Ballad and the Plough:
A Portrait of the Life of the Old Scottish Farmtouns

Edinburgh : Birlinn Ltd., 2008
302 S., mit s/w-Fotos
ISBN 978-1-84158-708-0

Die Blütezeit der Bothy Ballads, auch Cornkisters genannt, waren die Jahre 1860 bis 1880. Die Ballads beschrieben in kondensierter Form das harte, karge, oft aber auch erfüllte Leben der Arbeiter auf den größeren und kleineren Bauernhöfen im schottischen Nordosten. Genau darum geht es auch in dieser Wiederveröffentlichung aus dem Jahr 1978. Kerr Cameron beschreibt umfassend, bildlich, realistisch und dennoch in oft lyrischem Stil (zum Beispiel über die Jobvermittlungsmärkte: „It was a slow dance, a verbal minuet.“) das Leben in den „farmtouns“ (den „Höfen“) und setzt die Ballads immer in den entsprechenden Kontext des jeweiligen thematisch sortierten Kapitels. Obwohl der Autor in London Journalist des Daily Telegraph war, klingen die Schilderungen wie aus erster Hand. Kein Wunder, er wurde dort oben zu einer Zeit groß, als es die „farmtouns“ noch gab.

Das Buch lässt sich wunderbar lesen: Vom unendlichen Stolz der „ploughmen“ auf ihre Arbeit bis hin zu Suff, Sex und finanziell bedingtem Selbstmord lässt Kerr Cameron keine Facette des Farmlebens aus, dass sich nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig als überholt erwies. Und dazu die Balladen, oft nur in Fragmenten, immer nur als Texte ohne Noten.

Wer sich für die sozialen Hintergründe von vielen der bekanntesten schottischen Folksongs interessiert, der wird diesen ersten Teil einer Trilogie als eine wahre Fundgrube empfinden.

Mike Kamp

Bezug: go! www.birlinn.co.uk , go! www.amazon.co.uk

 

DAVID KERR CAMERON – The Ballad and the Plough


RONALD J. AUTENRIETH
Tango & More:
Lateinamerikanische Lieder und Tänze; für zwei Blockflöten (SA) und Klavier

Gesetzt von Ronald J. Autenrieth

Manching: Musikverlag Holzschuh, 2010
24 S. u. 28 S., nur Noten. [Recorder World; 10] [Holzschuh; VHR 3710]
ISBN 978-3-940069-76-4, ISMN 979-0-2013-0438-0

Mit einem Vorwort von wenigen Zeilen werden neun verkürzte, einfache Tangos für Sopran- und Altblockflöte in Klavierbegleitung und „blockflötentauglichen“ Tonarten gesetzt, sind aber auch mühelos auf andere Melodieinstrumente übertragbar (zum Beispiel aus der Geigenfamilie) und sowohl für Grund- als auch Mittelstufeninstrumentalisten gut spielbar. Die Originaltitel stammen aus Argentinien („Como Le Vá?“ von Joaquin Valverde), aus Chile („Ya Viene Rompiendo El Alba“), aus der Türkei („Tango Alla Turca“ nach dem türkischen Volkslied „Ey Çoban“) oder greifen bekannte Melodien auf wie das Eingangsthema der mexikanischen Tangoserenade „Solace“ von Scott Joplin oder „La Cucaracha“, das bekannte Volkslied über die Küchenschabe aus Mexiko. Die vorliegende kleine Sammlung beansprucht in den Arrangements von Autenrieth nicht unbedingt einen hohen Grad an Authentizität, bietet aber für Musikschule und Hausmusik eine erste einfache Annäherung an die Rhythmik und die Tonalität lateinamerikanischer Tradition und stellt damit eine sicher willkommene Abwechslung zum üblichen Anfängerrepertoire dar.

Cathrin Alisch

Bezug: go! www.holzschuh-verlag.de

 

RONALD J. AUTENRIETH – Tango & More


MARTINA SCHUMECKERS
Accordion Trip 1:
39 Songs and Dances from Europe for 1-2 Accordions

Inkl. 2 Play-Along-CDs

Manching: Musikverlag Holzschuh, 2010
79 S., überw. Noten, plus 2 CDs. [Holzschuh; VHR 1762]
ISBN 978-3-940069-77-1, ISMN 979-0-2013-0440-3

39 Lieder aus Europa versammelt dieser Band, leicht bis mittelschwer, für ein bis zwei Akkordeons gesetzt und mit Gitarrenakkorden versehen. Schön, dass es neben zwei irischen viele Stücke aus dem südosteuropäischen Raum gibt, aus Bulgarien, Moldawien, Armenien, Russland und Polen, aber auch aus ganz entgegengesetzten Himmelrichtungen: Finnland ist vertreten, Estland, Israel und Griechenland. Dem Buch liegen zwei Play-Along-CDs bei, zu denen man in allen Variationen, je nach Kanal, mitspielen kann.

Ulrich Joosten

Bezug: go! www.holzschuh-verlag.de

 

MARTINA SCHUMECKERS – Accordion Trip 1


See, Hear & Play: Pop Hits

O. O.: Bosworth, 2010
64 S., mit Grifftab., plus CD-ROM mit MP3s und MPEGs. [Bosworth Edition; BOE7515]
ISBN 978-3-86543-455-5

In diesem Liederbuch im A4-Format werden insgesamt acht Popsongs gleich dreifach und dabei sehr übersichtlich präsentiert: in Notenschrift mit Text und Gitarrenakkorden sowie den dazugehörigen Schlagmustern, als bloßer Liedtext mit Akkorden zum Nachspielen und schließlich in unterschiedlichen Filmsequenzen auf der dazugehörigen CD. Der Begleittext ist zweisprachig (englisch und deutsch). Interessant sind die unterschiedlichen Schlagmuster, die ausführlich dargestellt werden. Der Schwierigkeitsgrad der meisten Stücke ist durchaus auch für Anfänger geeignet. Folgende Songs enthält dieses Arbeitsbuch: „Viva La Vida“ (Coldplay), „Bodies“ (Robbie Williams), „Chasing Cars“ (Snow Patrol), „Go Let It Out“ (Oasis), „Pflaster“ (Ich & Ich), „Sex On Fire“ (Kings Of Leon), „Smooth“ (Santana) und „Friday I’m In Love“ (The Cure).

Kai Engelke

Bezug: go! www.bosworth.de

 

See, Hear & Play: Pop Hits


WALTER THEISINGER
Kissed by a Flute – Zehn musikalische Umarmungen für Flöte und Gitarre – mittelschwer

Manching: Edition Dux, 2010
36 S. u.19 S., nur Noten, plus CD. [Edition Dux; 902]
ISBN 978-3-86849-153-1, ISMN 979-0-50017-067-9

Interessant, diese Reihe der Edition Dux – Notenbücher mit Noten für zwei Instrumente, davon einmal die Melodiestimme noch mal extra als separates Notenheft beigelegt. Das ist natürlich praktisch, weil man nicht zu zweit auf ein Notenblatt „schielen“ muss, sondern jeder seine eigenen Noten hat. Diesmal also für Flöte und Gitarre. Auf insgesamt 36 Seiten präsentiert der Autor die Noten für Gitarre und Flöte gemeinsam – allesamt von ihm selbst komponiert und als „Charakterstücke“ bezeichnet. Das Buch ist im Textbereich zweisprachig dt./engl., allerdings gibt es lediglich eine Einleitung und zu jedem Stück eine zwei- bis mehrzeilige Erläuterung. Alle Stücke sind auf der beiliegenden Play-Along-CD eingespielt von Katharina und Andreas Wittmann, beides versierte Musiker, die bereits mit Theisinger bei einem anderen Projekt zusammengearbeitet haben.

Doris Joosten

Bezug: go! www.dux-verlag.de

 

WALTER THEISINGER – Kissed by a Flute


HANS-GÜNTHER KÖLZ (Bearb.)
Astor Piazzolla 2

Manching: Musikverlag Holzschuh, 2010
52 S., nur Noten m. Akk. [Akkordeon pur] [Holzschuh; VHR 1817]
ISBN 978-3-940069-78-8, ISMN 979-0-2013-0441-0

Nachdem der erste Band des Verlages mit den besten Tangos von Piazzolla offenbar großen Anklang gefunden hat, hier nun der zweite dazu, der insgesamt acht weitere von Hans-Günter Kölz, arrangierte Tangos verzeichnet: „Chiquilin De Bachin“, „Meditango“, „Michelangelo 70“, „Milonga Sin Palabras“, „Novitango“, „Saint-Louis En L’Ile“, „Tanguango“ und „Trifunal“ – allesamt als „mittelschwer“ bezeichnet. Zu jedem Tango sind die Melodie- und die Bassstimme verzeichnet und die Akkorde angegeben. Da es hier ja nicht mehr „die besten“, sondern „nur“ die zweitbesten Tangos sind, wäre eine CD mit Hörbeispielen gut gewesen, es sei denn, man geht davon aus, dass jeder, der sich auf dem Instrument mit nicht ganz einfachen Tangos versuchen möchte, auch diese Titel von Piazzolla genau kennt oder eben einfach sehr gut vom Blatt spielen kann.

Doris Joosten

Bezug: go! www.holzschuh-verlag.de

 

HANS-GÜNTHER KÖLZ (Bearb.) – Astor Piazzolla 2


DAS KLEINE ROTE WEIHNACHTSLIEDERBUCH
100 Weihnachtslieder – Traditional, Pop & Rock

O. O.: Bosworth, 2010
160 S., mit Ill. [Bosworth Edition; BOE 7531]
ISBN 978-3-86543-598-9

Passend im roten Kleid kommt das kleinformatige Flexcoverbuch mit seinen Liedern daher. Es finden sich von den hundert Liedern neben Texten mit darüber gesetzten Akkorden auch die notwendigen Griffdiagramme. Auffällig ist, dass nur deutsch- und englischsprachige Lieder Eingang gefunden haben, hier aber quasi alles, was in den beiden Sprachen bekannt ist. Eine schöne kleine Sammlung, die sicher vielfachen Einsatz finden kann.

Doris Joosten

 

DAS KLEINE ROTE WEIHNACHTSLIEDERBUCH – 100 Weihnachtslieder


HANS-GÜNTHER KÖLZ (Bearb.)
Christmas

Manching: Holzschuh Verlag, 2010
32 S., nur Noten u. Akk. [Akkordeon pur] [Holzschuh; VHR 1818]
ISBN 978-3-940069-90-0, ISMN 979-0-2013-0455-7

Auf 32 Seiten werden insgesamt neun Weihnachtslieder mit Noten (Melodie- und Bassstimme) und Akkordangaben, aber ohne Liedtexte vorgestellt. Interessant hier die Mischung: „Alle Jahre wieder“, „Kling, Glöckchen, klingelingeling“, „Feliz Navidad“, „Let It Snow!“, „Santa Claus Is Coming To Town“, „Still, still, still“, „Stille Nacht“, „The Christmas Song“, „Winter Wonderland“, Jazzvariationen zu „Ah, Vous Dirai-Je, Maman“. Auch dies sicher ein Notenheft (A4-Format) für viele Akkordeonisten.

Doris Joosten

 

HANS-GÜNTHER KÖLZ (Bearb.) – Christmas

Update vom
19.11.2010
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