FOLKER
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20. TFF Rudolstadt

Viele Ideen – vier Preise

Ruth 2010

WIE DER DEUTSCHE WELTMUSIKPREIS VERGEBEN WIRD

In diesem Jahr wird die Ruth, der deutsche Weltmusikpreis, zum neunten Mal vergeben. Der Folker beschreibt, wie aus einigen Dutzend Nominierungen am Ende die vier Preisträger ausgewählt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die neue Jury unter Leitung der NDR-Journalistin Petra Rieß.

Text: Christian Rath

Petra Rieß

Petra Rieß
Jiri Plocek

Jiri Plocek
Achim Bergmann

Achim Bergmann
Torsten Hinger

Torsten Hinger
Urna Chahar Tugchi

Urna Chahar Tugchi
 

Die Ruth wird derzeit in vier Kategorien vergeben: als deutsche Ruth für Künstler mit Wurzeln in deutschen Musiktraditionen; als globale Ruth für Künstler mit Wurzeln in regionalen Musiktraditionen der Welt; als Ehren-Ruth I für das Lebenswerk eines Künstlers oder einer Künstlerin; als Ehren-Ruth II für Personen oder Institutionen, die sich um die Weltmusik mit besonderer Expertise verdient gemacht haben.

Jeder Preisträger bekommt – neben dem „Ruhm“ – eine lustige individuelle Holzfigur, die Ruth, geschaffen vom Künstler Ulf Geer (siehe dazu auch Beitrag im „Heimspiel“ dieser Ausgabe, S. 36). Ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro erhalten nur die in den drei ersten der genannten Kategorien Ausgezeichneten, die Ehren-Ruth für Expertise ist ein echter Ehrenpreis.

Um den Preis kann man sich nicht bewerben, wie etwa beim Weltmusikswettbewerb Creole, der alle zwei Jahre ausgetragen wird. Für die Ruth muss man nominiert werden. Und zwar von einem der drei Auslober: dem TFF Rudolstadt, der Rundfunkanstalt MDR oder dem Creole-Trägerkreis.

Zunächst wird gesammelt. Jeder der Auslober macht ein internes Brainstorming. Man setzt sich zusammen und Namen werden in die Runde geworfen. Oder per E-Mail an eine zentrale Sammelstelle geschickt. Am Ende stehen vier lange Listen für jede Ruth-Kategorie.

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Update vom
28.06.2010
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