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Konzerte, Diskussionen, Filme und eine Ausstellung - diese bewährte
Mischung prägte auch die siebte Ausgabe des Festivals Musik und Politik, das
im vergangenen Februar in Berlin über die Bühne ging. Von Pigor und Eichhorn
über die Finalisten des DGB-Bandwettbewerbs und Bernadette La Hengst bis hin
zu bekannten Namen wie dem Liederpreisträger 2005 Hans-Eckardt Wenzel,
Adrian Ils, Lüül und Mathilda sowie dem Liedermachernachwuchs - Jan Frisch,
Martin Sommer und Christoph Weiherer - reichte das diesjährige Programm. Bei
einem Gesprächskonzert mit Georg Katzer, Hartmut Fladt, Helmut Oehring,
Hermann Keller und Sebastian Elikowski-Winkler kamen auch Werke der
„ernsten“ Musik zu Gehör. Und Frank Baier, Michael Zachcial und die
Grenzgänger präsentierten ihre neue CD 1920 - Lieder der
Märzrevolution. Weniger Zuschauer als erwartet kamen zum
Festivalausklang, um die britische Oysterband mit ihrer Mischung aus
keltischer Folklore und harter Rockmusik zu hören. Für den Folker!
haben Brigitta Huhnke und Reinhard „Pfeffi“ Ständer das Festival beobachtet,
das neben den Eintrittsgeldern auf Spenden der Gäste angewiesen war, weil
finanzkräftige Förderer erneut ausgeblieben waren.
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